Informationsbroschüre anlässlich 30 Jahre Integration von Schülerinnen und Schülern mit Sehbehinderung oder Blindheit in der Steiermark

 

Inklusive Beratung Bildung Begleitung
für Schülerinnen und Schüler
mit Sehbehinderung oder Blindheit

 

Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik
für Schülerinnen und Schüler
mit Sehbehinderung oder Blindheit
am Odilien-Institut

 

Inhalt

1.   Vorwort: Agnes Nimmrichter
2.   Wege zu und mit uns: Eva Leitner, Claudia Schobé
3.   Schulbesuch mit anderem Sehen: Franz Nagel, Angelika Schwarz
4.   Schülerinnen und Schüler mit Blindheit: Marija Gschaider-Kraner, Birgit Schloffer
5.   Ich spreche mit meinen Augen – und arbeite mit Nasenpunkt und Taster: Maria Nagel
6.   Cerebrale Visuelle Informationsverarbeitungsstörung: Gerti Jaritz, Birgit Schloffer
7.   Beratung, Bildung, Begleitung: Eva Leitner, Claudia Schobé

1. Vorwort

Sehen und gesehen werden hat in unserer visualisierten Welt eine sehr große Bedeutung. Für jene Menschen, denen der optische Informationskanal nicht oder nur teilweise zur Verfügung steht, stellt das im Alltag eine besondere Herausforderung dar. Im Kontext der Schule bedeutet dies, dass beim Erwerb von Bildungsinhalten auch individuelle Lernzugänge und Rahmenbedingungen erforderlich sind.
Kinder und Jugendliche mit einer Sehbehinderung oder mit Blindheit werden in der Steiermark seit 1984 integrativ beschult. Somit besteht die Möglichkeit des Besuches
der wohnortnahen Schule – vom Schuleintritt bis gegebenenfalls zur Matura. Durch eine professionelle Betreuung und Begleitung von speziell ausgebildeten Lehrerinnen und Lehrern werden Vorurteile und Berührungsängste gegenüber Menschen mit Sehbehinderung oder Blindheit abgebaut. Dieser Weg der Inklusion schafft Voraussetzungen für ein lebenslanges voneinander und miteinander Lernen.

 

Bei Interesse zum Weiterlesen:
Broschüre als pdf – mit Bildern,
Broschüre im Wordformat ohne Bilder,
Bilder unserer Arbeit in der Integration als PDF